Kommunen in OWL wollen Prostituierte gemeinsam betreuen

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Mo 22. Mai 2017, 15:44

Kreise in Ostwestfalen-Lippe wollen eine Abteilung aufbauen, die die Frauen registriert und berät. 
Das neue Gesetz zur Regelung des Gewerbes verpflichtet die Kreise zu einer Betreuung.

Gütersloh. Die ostwestfälischen Kreise Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und die Stadt Bielefeld wollen gemeinschaftlich eine Abteilung aufbauen, die die Prostituierten beraten und registrieren. Der Gesundheitsausschuss des Kreises Gütersloh hat jetzt den politischen Segen zu der geplanten Zusammenarbeit gegeben.

Das neue Gesetz zur Regelung des Prostitutionsgewerbes tritt am 1. Juli 2017 in Kraft und verpflichtet die jeweiligen Kreise und kreisfreien Städte zu der Wahrnehmung der Betreuung. Durch die Zusammenarbeit erwartet man eine leistungsstarke und kostengünstige Arbeit, die in den einzelnen Kreisen wegen des geringen Aufwandes nur über Teilstellen möglich wäre.
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http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh ... reuen.html
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