Burgendlandkreis stolpert bei der Umsetzung

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Mo 22. Mai 2017, 15:46

Weißenfels -
Geht es nach der Landesregierung in Magdeburg, soll sich im Rotlichtmilieu etwas verändern. Hintergrund ist, dass es bundesweit ein neues Gesetz gibt: Prostituierte sollen ab Juli dieses Jahres besser vor Zwang und Gewalt geschützt werden. Nur, um es vorsichtig zu sagen: Die deutschen Verwaltungsmühlen mahlen langsam. Sprich, noch ist nichts entschieden. Klar ist nur, dass alles unklar ist.
Zwar sind im Burgenlandkreis laut Wirtschaftsministerium sechs Bordelle gemeldet, aber die meisten Städte und Gemeinden haben per Sperrbezirksverordnung Bordelle aus der Stadt verbannt. Was hingegen weitestgehend unberührt blieb, das sind die Privatwohnungen, sogenannte „Terminhäuser“.
– Quelle: http://www.mz-web.de/26864702 ©2017
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